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Infos zum Thema: Praktikum im Ausland |
Früher ein Exot, heute fast schon Standard: Ein Auslandspraktika
gehört für immer mehr deutsche Studierende auf dem Weg
zum Traumjob einfach dazu. Viele erhoffen sich durch die Praktikumsphase einen Karriere-Boost, welcher den eigenen
Lebenslauf kräftig aufwertet. Und tatsächlich können Auslandspraktika enorm zur persönlichen Entwicklung beitragen:
Die Arbeit in einem anderen Sprach- und Kulturkreis erweitert den Horizont, stärkt Selbstvertrauen und Flexibilität.
Insbesondere bei längeren Praktika erhält man dabei Einblicke in mitunter auch ungewohnte Arbeitsweisen, welche zum
Beispiel in internationalen Unternehmen zum Einsatz kommen können. Hinzu treten verbesserte Fremdsprachenkenntnisse,
welche sich nach einiger Zeit ganz von allein einstellen.
Damit ein Praktikum wirklich erfolgreich verläuft, bedarf es einiger Planung vorab. Idealer Weise sollten hierfür
6 bis 12 Monate einkalkuliert werden. Dabei müssen neben organisatorischen auch finanzielle Aspekte geklärt werden.
Gute Ansprechpartner können die jeweiligen Hochschulen sein: Ist ein Praktikum verpflichtender Bestandteil des Studiums,
kennen sie die nötigen Bedingungen sowie oftmals auch passende Ansprechpartner. Für alle anderen Studierenden bleiben
meist lediglich die Semesterferien für das Praktikum im Ausland. Hierbei gilt es einige Stolpersteine und Hürden zu
beachten, denn Praktikum ist nicht gleich Praktikum: In vielen Ländern ist diese Form der Beschäftigung gänzlich
unbekannt. Mancherorts können Praktikumsverträge gar nicht erst abgeschlossen werden, sofern sie außerhalb vom Studium
oder einer entsprechenden Institution abgeschlossen werden. Deutlich einfacher, jedoch kostenpflichtig wird die
Vermittlung über eine spezialisierte Agentur. Hier können verschiedenste Auslandspraktika ganz nach Traumland und
Berufswunsch gewählt werden.
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